Schweizer Nachbar in Italien, die Lombardei

image_pdfimage_print

Erkundungstour in der Lombardei, die Einladung flatterte per E-Mail rein. Wir sind nie richtig dort gewesen, ausser in Mailand. Dort hatten wir die Weltausstellung besucht, einmal nach Genua am Bahnhof umgestiegen und sogar vor vielen Jahren von Malpensa nach New York geflogen.

Wir machen mehr Nahtourismus und die Lombardei bietet sich an. Es ist unsere Nachbarregion im Süden und wir wissen wenig darüber.
Jetzt nehmen wir an der Erkundungstour teil, berichten gerne unsere Eindrücke und setzen Verweise. Wir schaffen Inhalte und freuen uns über jegliche Unterstützung.

Zu meiner Reise schreibe ich auf meinen Blog
Lombardei als Touristiker kennenlernen

Wer Zugang zu Touristikern in der Lombardei wünscht, empfehle ich
Tourismuspartner für die Lombardei

Von den Workshops hatte ich einen USB Stick bekommen mit vielen kleinen Videos zur Lombardei. Diese sind auf Youtube gespeichert und über diese Webseite erreichbar.

Eine Reiseidee zur Lombardei skizzieren wir hier

Bankwesen hatte Ursprung in Lombardei

image_pdfimage_print

Den Lombardkredit kennt jeder, auch sonst gilt Mailand als Wiege des Geldwesens. Nicht Mailand gilt als grosser Finanzplatz sondern eher Zürich und auch ein wenig Lugano. Das ist nicht immer so gewesen.

Die Schweizer konnten in der Neuzeit Stabilität und Diskretion garantieren. Ein kleines neutrales Land wurde so zu einem der grössten Bankplätze weltweit. Obwohl das Bankgeheimnis gefallen ist, können die Schweizer Banken immer noch mit Internationalität, Stabilität und Diskretion punkten.

Ein paar Sätze über die Geschichte des Bankwesens mit Bezug auf die Lombardei. Sehr ausführlich wird die Geschichte des Geldes im Internet beschrieben, z.B auf folgender Webseite
Wirtschaftlexikon im Internet

Ein erheblichen Geldbedarf lösten in Europa die Kreuzzüge aus. Einerseits kostete Reise und Ausrüstung viel Geld, andererseits wurden Schätze erbeutet und der Handel blühte auf.

Das Geldgeschäft findet auf offenen Tischen und Bänken vor allem in Italien statt, meist Venedig und Florenz, doch es prägt sich als Handelsplatz die Lombardei ein, welche als Königreich eine grosse Bedeutung in der Zeit hatte.

Das Geldgeschäft wird auf offenen Tischen und Bänken abgewickelt. Daher entsteht der Name Bank und der Lombardsatz fussen auf diese historische Entwicklung. Auch viele Begriffe im Finanzwesen, Skonto, Diskonto, Kontokorrent, Bankrott sind der dortigen Sprache entlehnt.

Die Lombardei als wichtiges Transsitzentrum blüht zu Beginn des neuen Jahrtausends. auf. Die ersten Städte beginnen Währungen zu prägen, irgendwann auch Mailand. Es bestand immer die Gefahr wertloser Münzen, es zählte der Wert von Edelmetallen, wie Silber und Gold.

Die Städte bestimmen die wirtschaftliche Entwicklung die finanzielle Ausgestaltung. Oberitalien das wichtigste Finanzzentrum der Welt. Dabei spielt auch die Entwicklung des Handels mit Asien ein Rolle, vor allem der Bezug von Gewürzen und Düften. Ein entscheidender Vorteil ist es, wenn Goldmünzen geprägt werden.

Anfang des 14. Jahrhunderts engagieren sich die Städte Oberitaliens mit dem Verleihen von Geld gegen Zins, trotz Zinsverbot. Doch selbst die Päpste mussten Geld leihen und Zinsen bis zu 20% wurden gefordert, bei Zahlungsschwierigkeiten verdoppelt. Die ersten Bankinstitute entstehen, als Lombardi bezeichnet.

In dieser Zeit entstehen die ersten Börsen, es wurde Staatsanleihen ausgegeben und Aktiengesellschaft gegründet. Die Rahmenbedingungen wurden in Oberitalien geschaffen. Auch die Buchhaltung wurde in der Renaissance in Italien perfektioniert.

Als in der Schweiz die ersten Banken gegründet wurde, um die Industrialisierung zu fördern,nütze die Nähe zu Oberitalien. Zum einen lebten dort wichtige Kapitalgeber, andererseits siedelten Menschen mit Knowhow in die Schweiz über.

Der Gotthardtunnel, der durch Banken finanziert wurde, spielt als Brückenkopf eine wichtige Rolle. Heute wachsen Zürich und Mailand mit dem Gotthard Basistunnel zusammen und kann sich beim Finanzwissen befruchten.

Die Lombardei als Touristiker erspüren

image_pdfimage_print

Wir gehen auf eine Inforeise in die Lombardei. Wir kennen bisher nur Mailand, und dort nur wenig. Bisher hatten wir nur zwecks Weiterreise übernachtet, aber nicht ausgekostet. Die Lombardei als Reiseziel, der Gedanke ist entstanden, weil wir uns mit Nahtourismus beschäftigen.

Eigentlich wollten wir ja die Domain, www.italien.reisen kaufen, doch wir hatten uns überlegt, klein zu beginnen. Da lieber www.lombardei.reisen für Euro 25,- gesichert. Um zu beweisen, was wir können. Wenn die Idee ankommt, werden wir weitere Regionen projektieren.

Auf meiner ersten Reise als Journalist und Blogger werde ich folgende Orte besuchen

die Hauptstadt Mailand
der Geheimtipp Monza
am Comer See

Gleichzeitig kann ich viele Touristiker aus Italien treffen. Dafür haben wir eine Liste von Partnern aus der Region, die mit uns das Gespräch suchen. Zum Lesen benötigen Sie Excel.

Als Fazit der Reisen bleiben gute Erinnerungen an viele Gespräche, eine hervorragende Organisation, engagierte Touristiker und interessante Mitreisende.

Impressum vom Lombardeikenner

image_pdfimage_print

Über die Lombardei zu schreiben macht Spass. Es ist eine pulsierende, lebensfrohe Region, Menschen flanieren und geniessen ihren Espresso, das Dolce Vita in Italien. In der Geschäften nach neuer Mode stöbern, sich zeigen und immer wieder Lebensfreude.

Ich will für ein paar Tage in die Lombardei reisen, eine Messe besuchen und das Leben spüren. Ein weitere Webseite von Reisezeit entsteht. An der Webseite werde ich lange arbeiten, denn Mailand ist nur wenige Stunden von meinen Lebensmittelpunkt entfernt und ein Ort der Lebensfreude.

Dorthin das Reisen zu fördern ist eine schöne Aufgabe.

Stephan Zurfluh
Altenburgstr. 5
CH-5430 Wettingen

+41 56 426 54 30
info@i-p-s.ch