Como, prächtige Stadt am See

Gediegen gespeist haben wir auf der Pressreise am Comer See, in der Stadt nur übernachtet. Wir sind spät angekommen und früh wieder losgezogen. Nun habe ich Como auf eigene Faust besucht, gesehen und dazu recherchiert.

So etwas ist eine schöne aber auch anspruchsvolle Herausforderung! Denn Sprachkenntnisse sind nur wenig vorhanden. Ich dachte im Vorfeld, mit meiner Idee von Caféreisen eine prima Vorstellung zu übertragen.
Como lebt vom Tourismus, Dass dafür investiert werden sollte, scheint vielen nicht klar zu sein. Dennoch, der schöne Ausflug hat sich gelohnt, welcher auf der Webseite von Caféreisen porträtiert ist.

«Como Tourismus» empfiehlt ein 24-Stunden oder 48-Stunden Programm. Die Broschüren sind auf Englisch. Es gibt wenig Informationen auf Deutsch. Es geht einfacher, die Videos anzuschauen und die Reise danach zu gestalten.

Das 24-Stunden Programm empfiehlt einen Spaziergang durch die Stadt mit seinen herrlichen Plätzen und Gassen. Ein wenig am See Promenieren und mit der Zahnradbahn von Como nach Brunate zu schweben, um den Ausblick zu geniessen, erachte ich für Alt und Jung als beliebte Option. Ein Stadtplan von der Tourismusinformation hilft weiter.

Sollte ein zweiter Tag in Como angehängt werden, so könnte prima der See ausgekostet werden. Verschiedene Schifffahrten werden angeboten. In der gesamten Umgebung flunkern prachtvolle Villen.

Ich habe Como dank einer Einladung der Handelskammer erneut besuchen können. Die Stadtführerin hat von Alessandro Volta geschwärmt. Hinsichtlich dessen ein Bericht über die Geschäftsidee zu Ladegeräten.

Eingehend angeschaut habe ich mir vor allem die Gegend am See. Wirklich eindrucksvoll ist das Denkmal des Architekten Lieberkind. Reizvoll ein paar Blicke in Hinterhöfe, die Stadtführerin hat da nicht hineingemocht, «Privatbesitz», ist zu akzeptieren.

Brunate oberhalb von Como hat mir super gefallen, herrliche Luft und wundervolle Ausblicke auf die Stadt.

Ich begleite gerne Reisende nach Como und garantiere einen wunderbaren Tag. Die Anreise mit dem Zug ist praktisch und in Como selbst die italienische Küche sehr lecker.

Alles einfach zum Genießen!

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